Rezepte

Daniels Frischkäse-Kreationen

Frischkäse mit Kräutern – erfrischend anders! Jedes Jahr zum Kräutertag gibt es in unserer Gärtnerei die neuesten Frischkäse-Kreationen von Daniel zu entdecken. Dafür werden am Tag zuvor ausgesuchte Kräuter geerntet, von Hand (!) geschnitten und zu verschiedenen Frischkäsen verarbeitet. Gut gekühlt über Nacht durchgezogen, werden die sehr unterschiedlich schmeckenden Varianten am Kräutertag zum Probieren angeboten.

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Die Rezepte für Experimentierfreudige:

„Mediterraneo“
– Estragon, französischer
– Rosmarin
– Basilikum „Wildes Purpur“
– Marokkanische Minze
– Jamaica-Thymian
Quark, 40% Fett i. Tr.
Olivenöl
Salz

„Bauerngarten“
– Gartenkresse, ausdauernd
– Mädesüß
– Liebstöckel
– Berglauch
Quark, 40% Fett i. Tr.
Olivenöl
Salz

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„Exotic“
– Vietnamesische Melisse
– Zimmerknoblauch
– Yauthli
– Basilikum „Green Pepper“
– Zitronenbasilikum
Quark, 40% Fett i. Tr.
Olivenöl
Salz

„Interstellar“
– La Mo Long
– Chinesischer Gewürzstrauch
– Basilikum „Zanzibar“
– Rosenmelisse
Quark, 40% Fett i. Tr.
Olivenöl
Salz

Guten Appetit!

Backen mit Kräutern

Nach dem erfolgreichen letztjährigen Schnuppertag ‚Backen mit Kräutern‘ wurde am Samstag, den 31.05.14 eine zweite Runde gestartet. Auch diesmal wurden wieder eigens für diesen Tag kreierte Rezepte ausprobiert, d.h. bestehende Rezepte wurden mit Kräutern verfeinert, um zu zeigen was man – auch zu Hause – noch so alles mit Kräutern machen kann.
Backen kann so einfach sein und man kann noch viiiiiiel mehr ausprobieren – uns
jedenfalls lässt das Thema nicht mehr los und anscheinend viele Kunden auch nicht. Wir konnten auf tatkräftige Unterstützung und viele helfende Hände bauen. Von der Enkelin bis zur Oma oder der frischgebackenen Mama waren alle Altersklassen vertreten. Dementsprechend interessant und kreativ war der Erfahrungsaustausch. Auch wir konnten noch einiges dazulernen und hoffen auch selbst ein paar hilfreiche Tipps und Anregungen weitergegeben zu haben.

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backen_9Nach einigen Vorbereitungen…

backen_15durfte fleißig gehackt…

backen_13… und gehackt…

backen_18…und geknetet werden.

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backen_23Viele helfende Hände waren dabei…

backen_7…und dann durfte endlich probiert werden!

backen_24Mmhhhh…
Einstimmig beschlossen: „Das machen wir mal wieder!“

Und zum selber ausprobieren, hier die Rezepte:

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Hefezopf mit zweierlei Kräutern

150 ml Milch erwärmen,
150 g Créme fraîche kalt unterrühren und
1 Würfel Hefe und 1 TL Zucker darin auflösen.
Mit 500g Dinkelmehl, 1 TL Salz und 2 Eiern Hefeteig herstellen,
ca. 30 Minuten gehen lassen, Teig in zwei gleichgroße Hälften teilen,
jede Hälfte mit je 2 EL gehacktem Toronjil Morado und 2 EL gehacktem Bergbohnenkraut verkneten und zum Zopf verdrehen,
auf ein gefettetes Backblech legen und noch mal ca. 30 Minuten gehen lassen.
Bei 160°C ca. 35 Minuten backen.

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Warmer Apfel-Käse-Kuchen mit Estragon

175g Mehl, 3 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 75g brauner Zucker, 100g gehackte Datteln, 50g gehackte Walnüsse, 2 EL gehackter Französischer Estragon, 500g Äpfel (entkernt, in kleine Stücke geschnitten), 50 ml Sonnenblumenöl, 175g milder Gouda (gerieben) und 2 Eier (verquirlt) nach und nach verrühren,
in Springform (oder 2 Kastenformen) geben, mit etwas Gouda bestreuen und bei 160°C ca. 50 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und warm essen.

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Feine Schokoladentorte mit Chili-Johannisbeergelee

150g Butter (geschmeidig gerührt), 75g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 150g Zartbitterschokolade (aufgelöst) verrühren.
2 Eier und 4 Eigelbe nach und nach unterrühren.
150g Weizenmehl, 1 gestr. TL Backpulver und 25g Kakao  mischen und löffelweise unterrühren.
4 Eiweiß steif schlagen und nach und nach 75g Zucker dazugeben und vorsichtig unter den Teig heben, in eine Springform geben.
Bei 160°C ca. 40 Minuten backen, abkühlen lassen.
6 EL Johannisbeergelee mit ca. 1 Msp. bis ½ TL Chili (z.B. Hauspaprika oder Mini-Chili – gemahlen) verrühren.
Tortenboden einmal durchschneiden, und beide Böden mit Gelee bestreichen.
100g Zartbitterschokolade (geschmolzen), mit 5 EL Sahne verrühren und Torte damit überziehen, mit etwas Chili bestäuben.

Viel Freude beim Nachbacken und Experimentieren zu Hause wünschen
Nina & Janne

Ein herzliches Danke-schön an Christian, der an diesem Tag wieder als Fotograf eingesprungen ist.

Eisige Schönheiten

Und plötzlich ist der Sommer da! Kaum sind die Eisheiligen vorbei, sehnt man sich nach eben diesem zurück – Eis! Nicht unbedingt in Form der Außentemperatur, Eiswürfel in kalten Getränken tun’s auch 🙂
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So richtig toll machen sich eingefrorene Blüten im Getränk – selbst einfaches Wasser bekommt dadurch ein farbenfrohes Gesicht.bluetenwuerfel_1

Die Herstellung ist wirklich simpel: Blüten sammeln, in einem Eiswürfelbehälter mit Wasser bedecken und ab damit ins Tiefkühlfach.bluetenwuerfel_2

Bei Bedarf die fertigen Blütenwürfel fix in das – am besten eisgekühlte – Getränk geben und genießen! Selbst aufgetaut sehen die kleinen gefrorenen Kunstwerke noch hübsch aus!bluetenwuerfel_4

Jetzt heißt es also: ran an die Blüten und für die nächste Sommerparty konservieren!

Noch ein Tipp: Um unerwünschte Nebenwirkungen auszuschließen, sollte man nur essbare Blüten verwenden 😉 Ideen dazu gibts hier.

Grün, frisch und lecker

Was tun mit übrig gebliebenen Ostereiern? Zum Beispiel eine leckere Kräutersoße kreieren!
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Angelehnt an die ‚Frankfurter Grüne Soße‘, deren Saison traditionell am Gründonnerstag beginnt, verwendeten wir für unsere Kräutersoße die folgenden sieben Kräuter:
Ausdauernden Borretsch, Süßdolde (Myrrhenkerbel), Ausdauernde Gartenkresse, Kriechende Sellerie, Pimpinelle, Sauerampfer ‚Profusion‘ und die Japanische Lauchzwiebel Rakkyo. Bei letzterer sind Lauch sowie Zwiebeln gleichermaßen verwendbar – wie praktisch!

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Rezepte für eine Grüne Soße gibt es sehr viele – wir probierten folgende, sehr simple Variante:
Kräuter und Zwiebeln sehr klein hacken, mit Schmand (oder saurer Sahne) und Joghurt nach Geschmack mischen, dann mit Salz, Pfeffer, ein wenig Öl, einer Prise Zucker und etwas Zitronensaft abschmecken. Das Ganze kühl stellen und durchziehen lassen. Zum Schluss hartgekochte Eier in etwas gröbere Stücke hacken und unterrühren – und schon ist die Kräutersoße fertig!

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Schmeckt lecker zu Pellkartoffeln – guten Appetit!

Blüten zum Frühstück

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Duftveilchen machen ihrem Namen alle Ehre. Schon von weitem kann man sie erschnuppern, sobald sie ihre Blüten öffnen. Aber wussten Sie schon, dass sie auch köstlich schmecken? Man kann die ganzen Blüten nutzen (z.B. im Obstsalat) oder sie klein geschnitten als würzende Zutat verwenden (z.B. in Veilchenbutter). Ein ungewöhnlicher Farbtupfer sind sie allemal!

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Daniel konnte nicht widerstehen und zauberte eines Morgens einen bunten Obstsalat mit Parmaveilchenblüten:

Die Rezepte:
Obstsalat mit Parmaveilchenblüten
(auch zu finden auf Katalogseite 310)
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Zutaten: 2 geschälte Orangen, 1 Apfel mit Schale (Braeburn), 2 Bananen, ca. 200g kernlose Weintrauben, ca. 300g Honigmelone, 3 Kiwis, 1 ungespritzte Zitrone, Ahornsirup, Orangensaft nach Geschmack, eine handvoll Parmaveilchenblüten.

Zubereitung: Obst in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Mit Ahornsirup, Orangensaft und dem Saft und der geriebenen Schale einer Zitrone vermengen. Zum Schluß mit frischen Veilchenblüten bestreuen.
Die Veilchenblüten toppen den an sich schon leckeren Salat, denn sie haben einen Eigengeschmack, der die Entfaltung der anderen Aromen nicht stört! Falls Reste bleiben, so halten sie sich am besten wenn sie vollständig mit Orangensaft bedeckt werden.

Veilchenbutter
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Veilchenblüten klein schneiden und unter die weiche Butter mengen. Mit Zucker und Salz abschmecken.
Geschmacklich ist die Veilchenbutter nicht mit der Intensität frischer Veilchen zu vergleichen. Es empfiehlt sich von daher, die Butter mit frischen Veilchen zu garnieren.

Guten Appetit!
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