Sonnenschutz für Rosmarin
Februar. Schon wieder so ein Hochnebel-Tag bei uns im Norden … draußen alles grau und trist. Was gäben wir für einen schönen sonnigen und dafür gerne auch knackig kalten Tag!
Aber halt – einen wird’s wirklich freuen, nämlich den Rosmarin! Viele unserer Kunden denken ja, dass ihre Rosmarinpflanzen im Winter erfrieren. Dabei ist das oft gar nicht das Problem der Pflanze. Rosmarin „Arp“ oder „Hill Hardy“ können starke Fröste vertragen. Das, was dem Rosmarin oder auch anderen wintergrünen Pflanzen zu schaffen macht, sind Minusgrade gepaart mit schönstem Sonnenschein – also genau das Wetter, das wir Menschen im Winter so herbeisehnen.
Durch die Sonneneinstrahlung verliert die Pflanze über ihre Blätter oder Nadeln Feuchtigkeit, die sie sich aus dem noch gefrorenen Boden nicht wiederholen kann – die Pflanze vertrocknet.
Was tun? Ganz einfach: Schützen Sie Ihre Pflanzen, solange der Boden noch gefroren ist, gegen die stärker werdende Sonneneinstrahlung – z.B. mit Reisig oder speziellen Vliesen.
Wenn Sie demnächst an einem wunderschönen frostigen Wintertag freudig ins wiederkehrende Licht blinzeln und zur Sonnenbrille greifen – dann denken Sie auch an Ihren Rosmarin zuhause 😉


























