Rezepte

Kulinarisches mit Duftveilchen

Zu den allerersten Duftboten im Jahr gehören die Duftveilchen. Wenn unsere Nasen im März plötzlich den zarten Duft der strahlend blauen Veilchenblüten einfangen, dann ist der Frühling nicht mehr weit. So erging es wohl auch Rilke als er sein Gedicht „Vom Glück“ schrieb:

Still für sich,
und doch für mich
blüht das kleine Veilchen.
Bringt mir Freud
im Wintersleid
für ein ganzes Weilchen.

Diesen charakteristischen Duft auch geschmacklich einzufangen war unser Ziel.
Also landeten jede Menge der schönen Blüten in einem Likör, einer Marinade und einem Sirup. Auch als Deko sind sie wegen ihrer intensiven Farbe ein echter Hingucker.

Veilchen-Likör

150g weißen Kandiszucker in eine Flasche füllen, 2 Handvoll Veilchenblüten zugeben
und mit einem halben Liter Wodka übergießen. Mindestens 4 Wochen ziehen lassen.

Veilchenmarinade an Salat mit Ziegenkäse
3 EL Rotweinessig, 4 EL Wasser, 3 EL Öl, Zucker, Salz, Pfeffer, 1 Handvoll
Veilchenblüten, einige Blätter von Bärlauch und Brasilianischem Sauerklee zu einer Marinade vermengen. Über einen Salat geben und ziehen lassen.
Mit Himbeeren, Veilchen- und Sauerkleeblüten dekorieren.


Variante 1:     Salat mit Ziegenfrischkäse belegen und Veilchensirup (s.u.) darüber geben.


Variante 2:     Ziegenkäse im Speckmantel kurz anbraten und auf dem Salat anrichten.

Veilchen-Thymian Sirup

1 kg braunen Zucker in 1 Liter Wasser auflösen. 4 Handvoll Veilchenblüten
und 2 Handvoll Thymian (wir haben Ingwerthymian verwendet) hinzugeben. Über Nacht ziehen lassen, dann abfiltern und 30min einkochen lassen. Naturjoghurt in Gläser füllen und mit dem Sirup verfeinern.

Wir wünschen guten Appetit!

Green Smoothies – lecker und gesund

schn_smoothies_1und in der Zubereitung sooo einfach! Das demonstrierten Martina und Sandra am Samstag den 03.09.2016 in unserer Gärtnerei-Küche. Zahlreiche, teilweise von weit her angereiste Besucher/innen, genossen es sichtlich.

Zunächst wurden sie mit einem Smoothie-Quiz begrüßt, bei dem die Teilnehmer drei verschiedene Smoothies probieren und versuchen sollten, die Inhaltsstoffe herauszuschmecken. Gar nicht so einfach – aber ein leckerer Aperitif allemal!

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Was gehört eigentlich in einen Green Smoothie?

Idealerweise besteht ein Smoothie aus 50% reifen Früchten, 50% frischem Grün und Wasser je nach Geschmack. Der gleiche Anteil (50%) von Früchten und Blattgrün bezieht sich hierbei auf das Volumen und nicht auf das Gewicht. Anfangs kann der Frucht- / Grünanteil auch 60:40 betragen, um sich erst mal an den neuen grünen Geschmack zu gewöhnen.

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Nach jeder Zubereitung kam der spannende Moment des Probierens!

Ob „Prinzessin Löwenzähnchen“, „Gesellerie“ oder doch eher der „Grüne Herbstzauber“ – bei der Auswahl der Rezepte fand jeder Smoothie seinen Fan!

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Natürlich darf auch bei Smoothies nach Herzenslust experimentiert werden. So wurde auch mal ein Stück Chili ins Grün gemixt. Überraschend lecker, aber – wie immer bei Chili – über die Menge schieden sich die Geister.

Zwei unserer jüngsten Gäste wurden inspiriert selbst einen Smoothie zu erfinden. Sie zogen los, schnupperten und probierten sich durch die Gärtnerei und kamen mit einem ganz eigenen Rezept zurück, das auch gleich umgesetzt wurde – voilà: Smoothie à la Laura & Sarah!schn_smoothies_17 schn_smoothies_19 schn_smoothies_18

Immer wieder taucht natürlich auch die Frage auf:

Brauche ich einen Super-Duper-Mega-Mixer, um einen Smoothie zuzubereiten?“ Martinas Antwort: „Jein. Um einen wirklich cremigen, bekömmlichen Smoothie herzustellen wird man früher oder später um die Anschaffung eines guten Mixers mit hoher Drehzahl (min. 20.000 Umdrehungen/pm) nicht herum kommen. Das Geld ist gut investiert und verteilt sich idealerweise auf viele grüne und leckere Jahre.“

Der Unterschied zwischen zwei unterschiedlich leistungsstarken Mixern wurde bei gleichen Zutaten und paralleler Zubereitung schnell deutlich.

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Nach gut 1 ½ Stunden waren viele Fragen beantwortet, einige Smoothies gemixt, so dass in die zweite Runde gestartet werden konnte!

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an allen Beteiligten dieses wirklich schönen Tages!

Gerne nächstes Jahr wieder – wir würden uns freuen!

 Was natürlich am Ende nicht fehlen darf – unsere tollen Rezepte!

Prinzessin Löwenzähnchen

1 kleine Handvoll Löwenzahn

1 kleine Handvoll Handama

(ggf. Brasilianischer Spinat, Feldsalat o.ä.)

1 paar Zweige Petersilie

1 Scheibe Ananas, 1 Birne, 1 Apfel, 1 Banane

1 Daumenkuppe Ingwer

ggf. Datteln zum Süßen

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Gesellerie

1 Stange Staudensellerie (alternativ Sedanina und/oder Kriechende Sellerie)

1 – 2 Scheiben Ananas

1 Orange, geschält

evt. Datteln zum Süßen

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Giersch statt Hirsch

1 bis 2 Handvoll Giersch (toll ist auch Handama!!!)

1 großer Apfel

1 Banane

2 bis 3 Datteln

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Die wilde Birne im Kräuterpool

1 Handvoll gemischter Kräuter (z.B. Brennnessel,

Giersch, Vogelmiere, Baum-Spinat, Handama etc.)

1 Banane

2 Birnen

¼ Avocado

¼ Orange (mit Schale – aber nur wenn Bioqualität)

1 dünne Scheibe Zitrone

evt. Banane oder Datteln zum Süßen

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Grüner Herbstzauber

1 Handvoll Handama

(alternativ Spinat oder Portulak)

1 Handvoll Himbeer- oder Brombeerblätter

2 geschälte Orangen

1 Apfel

1 Dattel (oder Kombination mit Feige)

1 Prise Zimt

2-3 Kardamomblätter

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Auf den Kürbis, fertig, los!

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Heute gab’s große Kürbisernte der Hokkaidos mit Bea und Birgit! Schon seit Tagen leuchteten sie orange und lecker aus ihren Verstecken auf unserem reichhaltig gefüllten Komposthaufen – jetzt waren sie reif: „Hier unten! … Da drüben! … Ganz oben sind noch welche!“ Kopfüber tauchte Bea immer wieder ab ins Feld – bis die Schubkarre wirklich voll war!

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Und … hepp! Hier ist noch einer!
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Dann ging’s nahtlos über zum Kochen im Duett – zwei verschiedene Kürbissuppen wollten kreiert werden:

Hot & Spicy
3-4 Knoblauchzehen fein schneiden und in Olivenöl andünsten. Ein gutes Stück Ingwer schälen, ebenfalls klein schneiden und dazu geben. 1 mittelgroßer Kürbis (z.B. Hokkaido) und 2-3 Äpfel (oder Möhren) in Würfel schneiden, in den Topf geben und andünsten.
Mit ca. ½-1 l Gemüsebrühe (je nach Kürbisgröße) ablöschen. Pürieren, wenn der Kürbis weich ist. 400ml Kokosmilch zugeben (kann auch weggelassen werden).
Mit einem Löffel Honig, frisch gepresstem Saft einer halben Zitrone, Muskat, Salz & Pfeffer abschmecken. Dazu noch kleingehacktes Indisches Curryblatt und wer’s gerne scharf mag, gibt noch etwas Mini-Chili hinzu. Zum Anrichten mit einem Schuss Kürbiskernöl verfeinern. Gebratene Shrimps und geröstetes Brot sind super Begleiter!

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Á la Mama Bea
2-3 Zwiebeln, 4 Möhren, 1 Zehe Knoblauch, 1 kleine Knolle Ingwer, 1 Apfel und einen (eher kleinen) Kürbis schälen und in Butter glasig anschwitzen. Mit Brühe oder Wasser aufgießen und das Gemüse gar ziehen lassen. Dabei ein Gewürzsäckchen (gefüllt mit Piment, Wacholder, Nelke und Lorbeer) mitköcheln. Anschließend alles pürieren und mit einem Becher Sahne verfeinern. Zum Schluss mit einem Löffelchen Schmand, gerösteten Kürbiskernen und frischen gehackten Kräutern (hier Gao Ben und Petersilie) servieren. Wer mag, kann die Suppe noch mit etwas Kürbiskernöl beträufeln.

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Die Kolleg/innen fanden’s toll und löffelten die Suppe aus – trotz über 30°C im Schatten!

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Und unsere ‚Miss Kürbis 2016‘? Die fanden wir so ganz nebenbei auch noch … 🙂

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Neues vom Allround-Genie Basilikum

Aufgeregt waren die beiden, bevor es mit ihren Schnupperstunden zum Thema Basilikum losging. Sind wir gut vorbereitet? Wieviel Besucher werden wohl kommen? Können wir alle Fragen zufriedenstellend beantworten?

Aber kaum war es 12.00 Uhr, da legten Eva und Sandra los, als würden sie nie etwas anderes tun. Und die zahlreichen interessierten Besucher spielten mit und warteten geduldig, als der Andrang am Anfang sehr groß war.

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Wer eine Schere und einen Platz in der ersten Reihe ergattert hatte, konnte gleich schnuppern & schneiden. Mit viel Ruhe und Ausdauer zeigte Eva immer wieder den richtigen Schnitt für eine gute Ernte zum gleichzeitigen Wohlbefinden der Pflanze.

„So, und jetzt nachmachen!“

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Nach intensiven Fachsimpeleien und individuellen Beratungen …
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… ging’s mit dem Schnittgut weiter in die Küche. Schließlich wollte noch ein Obstsalat mit Basilikum-Joghurt-Soße und ein Basilikum-Knoblauch-Lorbeer-Öl vorbereitet werden. Dank vieler fleißiger Hände gelang dies auch sehr schnell. „Achtung, jetzt wird’s laut!“ schallte es beim Mixen der Basilikumsoße durch die Küche. Das Ergebnis: köstlich!

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Fruchtiger Obstsalat mit Basilikum-Joghurt-Soße
1 Banane, Saft von einer Limette, 300g Mango, 700g Ananas in Stücken,1 Kiwi,
125g Physalis. Obst schälen, in Scheiben bzw. Würfel schneiden, mit dem Limettensaft mischen und ca. 10 Min. durchziehen lassen.

Soße: ca. 50g Basilikum, verschiedene Sorten, z.B. ‚Subja‘, ‚Rotes Lesbos‘, ‚Sweet Dani‘, 150g Joghurt, 2 EL Agavendicksaft, 2 EL Milch.
Basilikum waschen, trocken tupfen, die abgezupften und klein geschnittenen Blätter mit Joghurt, Agavendicksaft und Milch pürieren und die Joghurt-Soße zum Obstsalat reichen.

Auch das Öl war fix angesetzt – dies allerdings mit vorbereiteten getrockneten Kräutern, um einem Schimmelbefall vorzubeugen.

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2 Knoblauchzehen in einer Pfanne ohne Fett etwas anrösten. So halten sie sich – ohne Geschmacksverlust – im Öl länger frisch.
4 Stängel getrocknetes Basilikum „Wildes Purpur“, 6 getrocknete Lorbeerblätter mit dem Knoblauch in eine saubere, trockene Flasche geben und mit 1/2 l nativem Olivenöl (Extra Vergine) aufgießen. 14 Tage ruhen lassen, dann durch ein Sieb abseihen. Das Öl ist gut verschlossen etwa ein Jahr haltbar.

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Da das angesetzte Öl nun erst mal durchziehen musste, gab’s für alle Mitwirkenden je ein vorbereitetes Probierfläschchen zum Mitnehmen.
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Schnupperstunden in der Gärtnerei, immer wieder eine schöne Aktion – selbst unsere „Fans aus Leipzig“ meinten, der Weg hätte sich auf jeden Fall gelohnt! Uns freut’s!

Falls Sie beim nächsten Mal dabei sein möchten: hier gibt’s die Termine!

Das war dufte!

Kindern einen spielerischen Zugang zu Kräutern aufzuzeigen, war das Ziel der Schnupperstunden vom vergangenen Samstag. Schon beim Eintreten in die Oase sah man den bunt dekorierten Tisch mit den verschiedensten Anregungen speziell für unsere Gäste zwischen 8 und 12 Jahren. Kräutermärchen warteten darauf, gelesen zu werden, Bastelvorschläge für ein Kräuter-Memory und Geschenkanhänger lagen aus, Kräuterbubis schauten keck aus ihren Töpfen und Blüteneiswürfel sorgten für eine farbenfrohe Erfrischung.

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Dass der Duft bei Kräutern eine große Rolle spielt, wurde schnell klar. Auch einige vorbeischlenderne Erwachsene ließen ihre Nase gaaanz tief eintauchen …

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So wurden dann auch als erstes Duftsäckchen mit verschiedenen getrockneten Kräutern wie beruhigendem Lavendel und aufmunternder Zitronenverbene gefüllt.

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Gleich danach ging es zum Backen in die Gärtnereiküche. Zwei verschiedene Teige, einer mit Blüten und Kraut von Toronjil Morado, der zweite mit Kraut von Australischem Zitronenblatt standen zur Verfügung. Beide Kräuter geben Keksen eine leckere zitronige Note. Vor allem, als sie frisch aus dem Ofen kamen, dufteten sie unwiderstehlich! (Rezepte s.u.)

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Als es zwischendurch etwas ruhiger war, nutzte Anke die Chance und büxte mit ein paar Kindern ins Freiland aus. Dort konnten sie ganz frischen Lavendel ernten, um daraus unter Anjas Anleitung kleine ‚Fliegenscheuchen‘ zu basteln.

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Das Kräuter-Memory, bei welchem das getrocknete Kraut seinem Namen zugeordnet werden sollte, musste natürlich auch gleich getestet werden.

Über die Möglichkeit, sich ganz frei und kreativ austoben zu können, freuten sich besonders die kleineren Geschwister: da wuchsen neben Salbei, Thymian und Oregano auch Herzblumen unter lila Wolken und einer Sonne mit großen roten Punkten!

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Ganz selbstverständlich wurde das Programm erweitert: die Blätter des Australischen Zitronenblatts hatten Kuschelfaktor, mit einer Blumenspritze kann man ganz phantastisch auch den großen Bruder nass machen und Tomaten auf Augenhöhe? Muss man einfach naschen!

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Am Ende war die Zeit im Nu verflogen. Schnuppertage für Kinder? Gerne wieder!

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Mürbeteigplätzchen mit Toronjil Morado
250 g Mehl
125 g Butter
100 g Zucker
1 Tl Backpulver
1 Tü. Vanillezucker
1 Ei
Eine Handvoll getrocknetes Toronjil Morado

Teig ausrollen, Formen ausstechen und bei etwa 200°C 6-8 min backen.

Sandplätzchen mit Australischem Zitronenblatt
250 g Butter
250 g Zucker
2 Tü. Vanillezucker
2 Eier
250 g Mehl
250 g Maizena-Stärke
1 Tü. Backpulver
~10 Blatt sehr fein gehacktes Australisches Zitronenblatt

Kugeln formen und bei 250°C ca. 7 min hellgelb backen.