Leckerer Lavendel – Rezepte

„Oh wie das duftet!“ Ja, bei unserer letzten Schnupperstunde am
vergangenen Samstag, lag wirklich mehr als ein Hauch von  Lavendel in der Luft und unser Hauptdarsteller konnte unter Beweis stellen, dass er nicht nur einen wunderbaren Duft verbreitet, sondern auch ab sofort in jede Küche Einzug halten sollte.

Spontan haben wir im Vorfeld noch ein bisschen experimentiert und kurzer Hand eine neue Teemischung ausprobiert – köstlich!

Bei typisch nordischem Wetter, fanden sich dann viele interessierte Menschen ein, um mit uns gemeinsam die kulinarische Seite des Lavendels zu entdecken. Einige waren gleich anfangs von der Idee, begeistert, andere Teilnehmer waren ein wenig skeptisch, aber durchaus neugierig.

In der Küche gab es erstmal ein Gläschen Lavendel-Limonade die wirklich bei allen gut ankam. Sehr angenehm im Geschmack und durch die Zitrone die im Sirup enthalten  ist auch sehr erfrischend.

In der Küche wurde es dann  ernst. Es wurde geschnippelt, gehackt, gerührt und geknetet und die ein oder andere Frage haben wir nebenbei sicher auch beantwortet. Welch ein schöner Trubel! 

Am Ende waren alle positiv überrascht von unseren gemeinsamen Ergebnissen, auch wenn festgestellt wurde, dass man mit der Dosierung vorsichtig sein sollte.

Hier nochmal die Rezepte zum Nachkochen:

Lavendel-Gelee

Zutaten für ca. 4 Gläser:
1 Flasche Sekt, trocken (Rosè intensiviert die Farbe)
1 Handvoll Lavendel
ca. 400Gramm Gelierzucker 3:1

Zubereitung:
Die Lavendelblüten von den  Stielen zupfen und mit dem Sekt zusammen für mehrere Stunden (am Besten über Nacht) in  einem Topf ziehen lassen. Danach die Blüten aussieben und die Flüssigkeit zusammen mit dem Gelierzucker ca. 4 Minuten sprudelnd kochen. Gläser mit heißem Wasser ausspülen, mit Gelee füllen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen, fertig!

Lavendel-Stockbrot

Zutaten für zwei Bleche:
1/2 Würfel Hefe (21g)
1 TL Zucker
1 TL Lavendelblüten, frisch oder getrocknet
1 TL Salz
2 EL Olivenöl
2 El Sojadrink
100-150 ml warmes Wasser
Mehl zum Arbeiten

Zubereitung:
Aus Mehl, Hefe, Zucker und Wasser einen Vorteig herstellen und 15 Minuten gehen lassen. Den frischen Lavendel sehr klein schneiden, den getrockneten in einem Mörser fein zerstoßen. Zusammen mit Salz und Öl zum Vorteig geben und zu einem glatten, geschmeidigen Teig  kneten.  Weitere  30 Minuten gehen lassen.

Teig dünn ausrollen und in ca. 1 cm dicke und 10 cm  lange Streifen schneiden. Jeweils zwei Streifen  um einen Holzspieß drehen. Auf  den Backblechen nochmals 15 Minuten abgedeckt gehen lassen. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die Brotzöpfe mit dem Sojadrink bestreichen und im Ofen 12-15 Minuten goldgelb backen.

Erdbeer-Lavendel-Süppchen

Zutaten für ca. 4-5 Personen:

200 g Zucker
1 EL  Lavendelblüten, getrocknet oder frisch
1/2 Zitrone (der Saft)
200 g Erdbeeren

Zubereitung:
Die Lavendelblüten  mit dem Zitronensaft, ca. 400ml Wasser und dem Zucker verrühren und erwärmen bis dieser sich vollständig gelöst hat. Eine  Minute leicht zu einem Sirup köcheln lassen. Die Erdbeeren waschen, putzen und in Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit dem Sirup übergießen und im Kühlschrank für  1,5 bis 2 Stunden ziehen lassen.

Kräuter-Risotto mit Lavendel

Zutaten für ca.4 – 5 gute Portionen:
70 g getrocknete Tomaten ohne Öl
2 TL edelsüßes Paprikapulver
2 – 3 TL Rosmarin (schön kleingehackt)
2 – 3 TL Thymian  
2 – 3 TL Bohnenkraut  
2 – 3 TL Majoran  
2 TL Basilikum  
2 – 3 TL Lavendelblüten
1 Lorbeerblatt
500 g Risotto- Reis
Salz nach Bedarf  und Geschmack
evt. etwas Margarine oder Butter  (Fett lässt den Geschmack der Kräuter deutlicher zur Geltung kommen)

Zubereitung:
Alle Kräuter und die Tomaten gründlich zerkleinern und zusammen mit dem Risotto-Reis ansetzen. Immer wieder gründlich rühren und bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen, bis der Reis die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Wie versprochen, leider ohne Fotos aber nichts desto trotz sehr köstlich das Rezept für den Lavendel- Rührkuchen:

Zutaten:
6 TL frische oder getrocknete Lavendelblüten (gut zerkleinern)
160 g Pflanzenmargarine
300 g feines Dinkelmehl
300 ml Pflanzendrink (Soja-, Mandel- oder Haferdrink)
100 g  Puderzucker
1/2  Päckchen Backpulver
1 EL Essig (erst ganz am  Schluss zugeben  – geht auch ohne, aber der Kuchen treibt mit dem Essig besser)

Zubereitung:
Alle Zutaten  bis auf den Essig zu einem zähflüssigen Teig verrühren. Ofen auf 200 Grad vorheizen und eine  Kastenform vorbereiten. Zuletzt noch den Essig hinzufügen und in den Teig dann in die Form füllen. Ca. 40 Minuten backen- Stäbchenprobe machen. Wenn kein Teig mehr kleben bleibt, auskühlen lassen. Dieser Kuchen ist nicht so süß und eher noch ein bisschen feucht – bei unserem Schnuppertag waren wir alle sehr begeistert davon.

Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Nachkochen und Ausprobieren und hoffen Sie haben ab jetzt immer ein Gläschen mit getrockneten Lavendelblüten im Gewürzschrank!

Ihre Martina Warnke & Franziska Spitzhüttl

Gerne sind Sie bzw. ihre Kinder (zwischen 8-12 Jahren) schon zur nächsten Schnupperstunde am 29.07.2017 eingeladen. „Das ist Dufte!“ – zwischen 12 – 15 Uhr bieten Hilke Müller und Anke Gettel drei spannende Stunden rund um unsere Kräuter an.

Die Schnupperstunden am 12.08. „Heilpflanzen für die Seele“ und am 09.09. „Naturkosmetik selber machen“ entfallen. Alle anderen Schnupperstunden finden wie angegeben statt.

Der Lavendel blüht

Wenn ich andere Menschen frage, was sie mit dem Duft von Lavendel verbinden, kommt oft die Antwort „Oma!“. Das kommt meist so schnell und von Herzen, dass ich lächeln muss.
Auch bei mir weckt der Duft von Lavendel diffuse Kindheitserinnerungen an das Haus und das Schlafzimmer meiner Großeltern. Denn wie es früher üblich war, hingen in den Schränken überall kleine Büschel oder Duftsäckchen mit Lavendel, die die Motten von der Kleidung fernhalten sollten.
Ich glaube nicht, dass meiner Großmutter bewusst war, dass ihre Kittelschürzen, Kleider und Blusen immer einen leichten Hauch von Lavendel verströmten. Oder, dass sie wusste, dass der Duft des Lavendels im Schlafzimmer sehr beruhigend wirkte.

In mir weckt dieser Duft immer die Assoziation von Wärme und Geborgenheit und deswegen liebe ich den Lavendel auch in all seinen Formen, Farben und Duftnuancen.

Dieser frische, klare Duft hilft mir, mich zu zentrieren, wieder Kraft zu schöpfen und meine Gedanken zu ordnen – er hilft mir mehr als so manches Mittelchen, das ich in der Apotheke dafür finden könnte.

Mit meiner Vorliebe für diesen Duft stehe ich zum Glück nicht alleine da, auch wenn ich manchmal verwundert angeschaut werde, wenn ich mal wieder ins Schwärmen gerate.

Es scheiden sich beim Lavendel aber auch die Geister. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn gar nicht. Persönlich kenne ich niemanden, der sagt, er mag ihn „ein bisschen“. Vielleicht passt das aber auch gut zu seiner Ausstrahlung. Er ist keine Pflanze, die sich verbiegt und auch das Verholzen der Triebe zeugt von einer Erdverbundenheit und einem Streben der Sonne entgegen.

Doch nicht nur durch seinen Duft weiß der Lavendel zu überzeugen – auch seine eigenwillige Wuchsform, seine wunderbar klaren Farben und auch seinen Geschmack habe ich schätzen gelernt. Längst sind die Zeiten vorbei, wo er lediglich als Duftsäckchen die Schränke der Menschen von innen kennengelernt hat, nein, sein Eroberungsfeldzug in die Küchen und Hausapotheken der Menschen ist kaum aufzuhalten. Gut so!

Am nächsten Schnupper-Samstag, den 1.7. werden wir uns mit der kulinarischen Seite des Lavendels intensiv beschäftigen. Vielleicht sind Sie dabei?

Es ist vollbracht!

Das Ende der diesjährigen Saison ist gekommen und viele Pflanzen sind an ihre neuen Standorte in ganz Deutschland und Europa versendet. Nachdem unser Direktverkauf seit dem 1.Oktober seine Pforten geschlossen hat, ist auch der Versand bereit für die verdiente Winterpause.

Die letzten Pakete wurden noch gepackt und gingen samt lebendem Inhalt auf die Reise. Prima, dass es so viele Menschen überall gibt, die genau wie wir, die Liebe zu unseren Schätzen teilen und die Welt grüner und lebendiger machen.

Auch in dieser Saison gab es viele schöne, anstrengende, turbulente und fröhliche Stunden hier in der Gärtnerei. Neue Pflanzen fanden Bewunderung, von uns, genauso wie von den Kunden. Ob nun die Himmelsblüte „Geisha Girl“, der goldene Bergtee, der gelbe Enzian und viele andere neue Sorten – wunderbar wie vielfältig die weite Welt der Pflanzen ist!

Einige Sorten konnten leider trotz intensiver Recherche unsererseits noch nicht entdeckt werden. Grade zur Weihnachtszeit wäre so ein hübscher „Dschingolan“ doch genau das Richtige – jedes Jahr in der Adventszeit hallt das fröhliche Lied durch die Gewächshäuser und inzwischen hat dieses Pflänzchen schon echten Kultstatus und Hitcharakter – wäre doch gelacht wenn wir es nicht irgendwann ausfindig machen.

Der „klingonische Oregano“ und der „Muskelkater-Salbei“ haben zwar schon einige Nachfragen und eine große Fangemeinde – doch leider konnten sie noch nicht für uns entdeckt und kultiviert werden.

Echte kulinarische Highlights scheinen die „Döner-Pflanze“ und die “Gyros Pflanze“ zu sein – das wäre doch mal eine interessante Alternative zum üblichen Dönerspieß. Doch auch hier: leider nichts zu machen – auch diese wunderbaren Exemplare sind im großen weltweiten Dschungel nicht gesichtet worden. Die Entdeckung solch einer Pflanze geht lediglich auf Hören/Sagen zurück.

Liebe Kunden – lassen sie sich dadurch bitte nicht aufhalten auch weiterhin die Augen und Ohren offen zuhalten um gemeinsam mit uns Botanika zu durchstreifen und dabei immer wieder Neues zu entdecken. Denn nicht nur Kunden kreieren so tolle Sachen wie die „Agastatschen“ , „Kümmerling-Thymian“, „Tantra-Duftnelke“ oder das „Sushi“, auch viele Kollegen haben schon für Pflanzennamen wie zum Beispiel das „fliederblütige Gleißblatt“, den „Stachelhalm“ und den „fliegenden Sommerhänger“ Pate gestanden.

Ersatzweise versuchen Sie es bei Ihrer Suche doch mal mit Jiaogulan, kirgisischem Oregano, Muskatellersalbei, Pita Bringaraj, Agastachen, Tatra-Duftnelken, fliederblütiges Geißblatt, Schachtelhalm, Kümmelthymian und dem hängenden Sommerflieder – da sollten Sie auf jeden Fall fündig werden!

Bernd-Uwe sagt „Tschüss“

Jetzt sind es nur noch wenige Tage und die Saison 2016 ist vorüber.

Es fühlt sich an, als wären die letzten Monate verflogen. Das mag wohl daran liegen, dass es für mich in den vergangenen Monaten viele Veränderungen gab. Bislang war es noch gar nicht so greifbar, aber nun, zum Ende der Saison, kommt auch die berufliche Veränderung.

Wie es im Leben oft ist, zieht das Eine, das Andere mit sich!

Ich bin aus privaten Gründen aus Norddeutschland weggezogen. Leider wird es dadurch unmöglich meinen bisherigen Traumjob als Verkaufsleiter im Direktverkauf bei Rühlemann´s für alle zufriedenstellend weiterzuführen.

Eine liebe Kollegin gab mir eine alte Volksweisheit mit auf den Weg:

Es gibt ein Bleiben im Gehen,

ein Gewinnen im Verlieren

und im Ende einen Neuanfang

Ich hoffe es bleibt nach meinem Gehen etwas von mir hier,

gewinnen werde ich, auch wenn ich hier etwas verliere

und das Ende meiner Zeit bei Rühlemann`s ist für mich auch ein Neuanfang.

Nun möchte ich Danke sagen,

für alle schönen Momente und Begegnungen die sich hier mit Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern ergaben.

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Machen Sie es gut

Bernd-Uwe Eggers

Green Smoothies – lecker und gesund

schn_smoothies_1und in der Zubereitung sooo einfach! Das demonstrierten Martina und Sandra am Samstag den 03.09.2016 in unserer Gärtnerei-Küche. Zahlreiche, teilweise von weit her angereiste Besucher/innen, genossen es sichtlich.

Zunächst wurden sie mit einem Smoothie-Quiz begrüßt, bei dem die Teilnehmer drei verschiedene Smoothies probieren und versuchen sollten, die Inhaltsstoffe herauszuschmecken. Gar nicht so einfach – aber ein leckerer Aperitif allemal!

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Was gehört eigentlich in einen Green Smoothie?

Idealerweise besteht ein Smoothie aus 50% reifen Früchten, 50% frischem Grün und Wasser je nach Geschmack. Der gleiche Anteil (50%) von Früchten und Blattgrün bezieht sich hierbei auf das Volumen und nicht auf das Gewicht. Anfangs kann der Frucht- / Grünanteil auch 60:40 betragen, um sich erst mal an den neuen grünen Geschmack zu gewöhnen.

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Nach jeder Zubereitung kam der spannende Moment des Probierens!

Ob „Prinzessin Löwenzähnchen“, „Gesellerie“ oder doch eher der „Grüne Herbstzauber“ – bei der Auswahl der Rezepte fand jeder Smoothie seinen Fan!

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Natürlich darf auch bei Smoothies nach Herzenslust experimentiert werden. So wurde auch mal ein Stück Chili ins Grün gemixt. Überraschend lecker, aber – wie immer bei Chili – über die Menge schieden sich die Geister.

Zwei unserer jüngsten Gäste wurden inspiriert selbst einen Smoothie zu erfinden. Sie zogen los, schnupperten und probierten sich durch die Gärtnerei und kamen mit einem ganz eigenen Rezept zurück, das auch gleich umgesetzt wurde – voilà: Smoothie à la Laura & Sarah!schn_smoothies_17 schn_smoothies_19 schn_smoothies_18

Immer wieder taucht natürlich auch die Frage auf:

Brauche ich einen Super-Duper-Mega-Mixer, um einen Smoothie zuzubereiten?“ Martinas Antwort: „Jein. Um einen wirklich cremigen, bekömmlichen Smoothie herzustellen wird man früher oder später um die Anschaffung eines guten Mixers mit hoher Drehzahl (min. 20.000 Umdrehungen/pm) nicht herum kommen. Das Geld ist gut investiert und verteilt sich idealerweise auf viele grüne und leckere Jahre.“

Der Unterschied zwischen zwei unterschiedlich leistungsstarken Mixern wurde bei gleichen Zutaten und paralleler Zubereitung schnell deutlich.

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Nach gut 1 ½ Stunden waren viele Fragen beantwortet, einige Smoothies gemixt, so dass in die zweite Runde gestartet werden konnte!

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an allen Beteiligten dieses wirklich schönen Tages!

Gerne nächstes Jahr wieder – wir würden uns freuen!

 Was natürlich am Ende nicht fehlen darf – unsere tollen Rezepte!

Prinzessin Löwenzähnchen

1 kleine Handvoll Löwenzahn

1 kleine Handvoll Handama

(ggf. Brasilianischer Spinat, Feldsalat o.ä.)

1 paar Zweige Petersilie

1 Scheibe Ananas, 1 Birne, 1 Apfel, 1 Banane

1 Daumenkuppe Ingwer

ggf. Datteln zum Süßen

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Gesellerie

1 Stange Staudensellerie (alternativ Sedanina und/oder Kriechende Sellerie)

1 – 2 Scheiben Ananas

1 Orange, geschält

evt. Datteln zum Süßen

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Giersch statt Hirsch

1 bis 2 Handvoll Giersch (toll ist auch Handama!!!)

1 großer Apfel

1 Banane

2 bis 3 Datteln

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Die wilde Birne im Kräuterpool

1 Handvoll gemischter Kräuter (z.B. Brennnessel,

Giersch, Vogelmiere, Baum-Spinat, Handama etc.)

1 Banane

2 Birnen

¼ Avocado

¼ Orange (mit Schale – aber nur wenn Bioqualität)

1 dünne Scheibe Zitrone

evt. Banane oder Datteln zum Süßen

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Grüner Herbstzauber

1 Handvoll Handama

(alternativ Spinat oder Portulak)

1 Handvoll Himbeer- oder Brombeerblätter

2 geschälte Orangen

1 Apfel

1 Dattel (oder Kombination mit Feige)

1 Prise Zimt

2-3 Kardamomblätter

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